So langsam wurde es Zeit, dass wir wieder mal nach
Frankreich fahren können.
Dieses Jahr haben wir zu Ostern 3 Wochen Zeit.
Und rollen Ende März gegen Abend von zu Hause los, kommen
wie immer um diese Zeit reibungslos an Köln vorbei und übernachten auf dem
Waldcampingplatz Prüm. Dort ist man wie gewohnt unkompliziert mit den
Spätankommern und Übernachtern.
Nächsten Tag dann weiter, ein Besuch im Hunsrück und dann
nach Saarburg. Wir bekommen ebenfalls unkompliziert einen Platz,
installieren uns und sitzen in der Sonne. Nachmittags zu Fuß in die sehenswerte
Stadt, die Außencafes sind voll.
Nun endlich nach F. Wir fahren bis Langres. Und sind erst mal die einzigen Gäste
und können uns einen Stellplatz aussuchen.
Also direkt neben den ehrwürdigen
Turm Navarre:
Langres ist zu schade für nur eine Nacht.
Also am nächsten Tag einen gemütlichen Stadtrundgang:
Weiter nach Süden, ein wenig, bis Macon.
Dort eine Nacht verbracht, mit Stadtrundgang.
Und wieder auf der Straße von Macon nach Moulins, ein
Zufallsstop in St. Pourcain s. Sioule mit Stadtrundgang (Campingplatz hat
leider noch zu). Danach irgendwann auf die Autobahn über Clermont Ferrand bis
nach St. Alban sur Limagnole. Auch hier, wie an den Tagen zuvor tagsüber sehr
warm mit über 20°C.
Und am nächsten Morgen -7°C und Auto frei kratzen.
Unterwegs noch eine nette Aussicht auf das Viaduc du
Garabit:
Noch war es warm. Und die Hühner (Sophie und Charlotte), die dort vor 20 Jahren vor dem Wohnwagen herumliefen sind wohl inzwischen in der Suppe gelandet (oder unter irgendeinem Auto).
Jetzt die letzte Etappe bis zu unserem Ziel.
Sie führt über das Viaduc de Millau. Dort lohnt es auf jeden
Fall den Parkplatz mit Aussicht auf die Brücke anzusteuern:
Viaduc de Millau
Viaduc de Millau:
Die Fahrt über die Brücke ist dann weniger spektakulär:
Danach fährt man über weite und karge Hochebenen bis es denn
nach Lodeve wirklich steil und kurvenreich bergab geht.
Nur noch ein kurzes Stück durch Clermont l´Herault und wir
stehen gemütlich auf dem Gemeindecampingplatz am Lac Salagou:
Camping Municipal am Lac Salagou:
Camping Municipal am Lac Salagou:
In dem Gebiet kann man sicher sehr viel machen: Wandern,
MTB/Fahrrad fahren, schwimmen, surfen Boot fahren, Ort anschauen.........
Lac Salagou:
Lac Salagou:
Lodeve mit traditioneller Autowerkstatt
Lodeve
Nach einigen Tagen treffen wir uns dann mit Freunden auf dem
Campingplatz La Digue in Chauzon. Traditionell zu Ostern.
Paddeln klappt dieses Jahr nicht weil zu wenig Wasser. Also
dann eher Orte anschauen, wandern, lesen.
Cirque des Gens:
Ardéche bei Ruoms
Die Beaume kurz vor der Mündung in die Ardéche:
Ein vergessener Renault 4CV:
Es gibt sie noch: Citroën CX Break
Joyeuse:
Joyeuse:
Und Wasser gabs dann doch noch, kurz bevor wir abfuhren:
Die Seenplatte von Chauzon
Nach einer Woche in Chauzon rollen wir dann wieder nach
Norden.
Übernachtung in Vignoles bei Beaune.
Camping Les Bouleaux in Vignoles
Ein wenig bestauben.....
Sieht mich endlich jemand!!!!
Endlich jemand gefunden....
Und eine Runde durchs Hinterland von Beaune entlang der
Cotes:
Und eine Runde durchs Hinterland von Beaune entlang der
Cotes:
Zum Abschluß noch nach Lothringen. Metz und Thionville anschauen. Die dortigen Campingplätze sind leider noch geschlossen. Also nach Bourtoncourt. Das Ende der Welt liegt näher......
Campingplatz in Bourtoncourt
Historisches, die Zweite
In der Familie gab es seit Anfang der 70er bereits "normale" Caravans. Also Modelle ohne Hubdach. Nachfolgend eine kleine Sammlung.
Der R16 mit einem Digue 390GS. Also ein komplett französisches Gespann. Mit einer typisch französisch praktischen Lösung im Caravan, einem Klappbett.
Auf zur Ostsee, 1976
Der Aufstieg zur Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee Kanal ist fast geschafft. Auch heute noch der Standardhalt um eben den schönen Ausblick auf Rendsburg und Umgebung zu genießen
Der erste wirklich große Caravan in der Familie. Ein te Sprinter 480 von 1977. Und der letzte große, alle Nachfolger wurden wieder deutlich kleiner.
Abfahrt vom Dauerstellplatz am Niederrhein
Die erste Reise nach Frankreich, 1978 Rast auf dem Weg zum Mittelmeer
Der letzte Benziner unter den Zugwagen. Der Renault 18GTS mit munteren 79PS und dem te Sprinter 480.
1985 dann ein Eriba Nova C 460. Ein grundsolides Etwas.
Eine Rast irgendwo in Westpolen Mai 1989, nachdem wir die DDR überstanden hatten. Und noch nicht wußten was noch kommen würde. Zugwagen ein Renault 21 GTD Nevada.
Noch eine Rast, diesmal in Nordpolen, nicht weit von der russischen Grenze
Wieder kleiner, der Dethleffs 395 HK von 2002.
Der Dethleffs mit dem Scenic II auf dem Campingplatz in Nortorf
Wieder "deutlich" größer. Der Hobby Excellent 410Sfe mit festem Bett von 2008.
Der Hobby auf dem Campingplatz in Dwingeloo.
Historisches
So im Laufe der Jahre haben wir ja den einen oder anderen Caravan gehabt und das eine oder andere Zugfahrzeug verschlissen. Nachfolgend eine kleine Kollektion.
So fing es 1981 an. Mit einem Eriba Familia, 16 Jahre jung und eine Baustelle.
Die erste Reise mit dem eigenen Caravan. In den Winterurlaub im Schwarzwald.
Im Sommer dann die erste Reise nach Frankreich. Hier eine Passage im Tal der Dranse, südlich des Genfer Sees. Sehr schön waren die Fahrten mit dem großen Schiebedach des Renault 17 TS.
Durch die Schweiz von Frankreich wieder nach Hause. Kurz vor dem Col des Mosses.
Nach dem Familia kam 1982 der Eriba PAN.
Der PAN mit dem Renault 18 Diesel irgendwo im Harz 1984.
In Irland, September 1985. Das Gespann nimmt so langsam die landestypische Farbe an.
Eine Paßstraße in Irland 1985, wer hätte das dort erwartet?
PAN und R17 TS auf Fehmarn 1982
Im Frühsommer 1990 wurde der Eriba Pan verkauft und durch einen Eriba Triton M ersetzt. Welch ein Komfort: Mit Waschschrank!
1995 in Mittelschweden mit dem Renault 21 GTD Nevada.
Jetzt aber Schwung holen, auf der Insel Møn 1994.
1999 dann ein neuer Caravan von einer anderen Marke. Der Rapido Club 42 CP. Riesenkomfort mit festem Bett.
Rapido Club 42 CP mit Renault Laguna Grandtour 1,9dTi. Am Lac Blanc im Elsass 2001.
2008, am Col de Braus in den französischen Seealpen mit dem Renault Grand Scenic 1,9dCi.
2011 dann wieder ein Markenwechsel. Rapido baut leider keine Caravans mehr, Trigano baut dafür wieder Hubdachcaravans. Es ist der Trigano Silver 420. Entgegen dem üblichen Trend kaufen wir keinen größeren Caravan.
Erste Ausfahrt im März 2011
Unterhalb des Col de la Faucille im September 2011
Spätherbst 2011:
Spätherbst auf unserem geliebten Campingplatz vor den Toren von Winterswijk
Nimseck in Irrel (Eifel)
Herbst 2011:
Anfang September hatten wir denn doch noch ein
wenig Lust auf Sonne. Also Richtung Süden.
Idee war erst das Elsass. Aber da wir dort schon recht oft
waren schlug ich das Jura vor. Und so rollten wir denn gegen Abend von zu Hause los. Der
Kölner Ring ist am frühen Abend sehr angenehem zu befahren und die erste Nacht,
nach gut 200km, verbringen wir auf dem Waldcampingplatz in Prüm. Nächsten Tag weiter über Bitburg, Remich, Sierck les Bains,
Metz Nancy bis Charmes. Dort auf den Gemeindecampingplatz und Nachmittags in
den Ort.
Charmes
Nächsten Tag dann südwärts über Epinal, Vesoul, Besancon
nach Pontarlier. Dort auf den Terrassencampingplatz und Nachmittags wieder in
den hübschen Ort.
Falsch abgefahren und im Nirvana gelandet
Camping in Pontarlier
Camping in Pontarlier
Es reicht uns noch nicht mit Wärme und Sonne. Also weiter
nach Süden Richtung Genfer See. Über den Col de la Faucille schrauben wir uns
hinunter nach Gex, umgehen den Zipfel Schweiz und fahren bei Bellegarde ins
Rhonetal. Von dort dann ostwärts.
Unterhalb des Col de la Faucille
Rhonetal bei Bellegarde
Ungewohnt voll und hektisch ist es auf den Straßen. Annemasse
mit seinem Chaos haben wir überlebt und rollen auf auf Thonon les Bains zu. Im
Osten des Ortes finden wir einen Campingplatz, allerdings finden wir denn €
26,00 doch etwas viel. Fahren also weiter in den Nachbarort, Publier, und
kommen dort für € 13,00 unter. Auf dem Gemeindecampingplatz mit ganz einfachen
Sanitäranlagen. Direkt vor uns wird jeden Abend mit großem Engagement Boule
gespielt.
Camping Municipal in Publier
Wir machen einige Ausflüge. Von Evian les Bains sehen wir
nicht viel weil sich plötzlich die Schleusen des Himmels öffnen.
Schloß Rapaille sieht ganz hübsch aus
und ist auch nett
gelegen
Thonon les Bains vom
See aus
Thonon les Bains vom
See aus
Yvoire
Yvoire
Yvoire
Genf waren wir denn auch noch. Und schnell wieder weg, schön sind die Promenade mit der
allseits bekannten Fontäne. Ansonsten fanden wir es nicht sehr schön.
Genug Trubel, ab in die Berge. Unsere kürzeste Tagesetappe
mit Caravan führt uns nach Morzine. Auf den Campingplatz im Weiler Montriond.
Campingplatz in Montriond
Aussichten
Aussichten
Aussichten
Morzine
Nächster Etappenort ist Aix les Bains. Von dort eine
Rundfahrt auf den aussichtsreichen Dent Du Chat:
Lac du Bourget
Aix les Bains mit Promenade
Blick auf das Rhonetal
Dann Chambery, bisher immer nur vorbeigerauscht:
Chambery
Chambery
Chambery
Danach steht wieder ein kleiner Berg im Weg. Der
Col de Lautaret ist der Übergang
Unterhalb des Col de Lautaret
Unterhalb des Col de Lautaret
Und immer wieder gerne Briancon
Briancon
Briancon
Briancon, alter Brunnen mit modernem Sitzbild
In Prunieres landen wir auf dem Campingplatz Le
Roustou direkt am Lac de Serre Poncon.
Le Roustou
Le Roustou
Cafe in Gap
Cafe in Gap
So langsam müssen wir wieder nach Norden abdrehen.
Wir fahren in teils sintflutartigem Regen bis Les Abrets auf
den dortigen Campingplatz. Kein Fotorwetter. Mitten in der Nacht fällt dann
noch der Strom aus. Dank untauglichem Material (offene Steckverbindungen in den
Regen gehängt) in der Nachbarschaft.
Bei besserem Wetter weiter bis Bourg en Bresse. Dort
zwischen fahrendem Volk auf dem Gemeindecampingplatz. Irgendwie ging da ständig
das gleiche Kind verloren: Estebaaaaaaan (Mütter werden wohl nie heiser).
Vom Campingplatz zu Fuß in die hübsche Innenstadt.
Bourg en Bresse
Nächsten Tag dann eine kurze Etappe bis nach Louhans.
Unterwegs sehen wir viele typische "Ferme Bressois".
Gemeindecampingplatz mit sehr nettem Personal. Was uns dann noch Gummiteile
nachträgt die unser Auto vor der Rezeption verloren hat. Auch dieser Ort ist
einen Besuch wert, am besten an einem Montag, dann ist in der Hauptstraße
Markt.
Louhans
Louhans
Weitere Rückfahrt über Langres (übernachtet), Contrexeville,
Vittel (beides einen Besuch wert), Nancy, Thionville (übernachtet, Besuch
wert), Prüm (übernachtet).........
Es war eine herrliche Reise auf der wir sehr viel neues
gesehen haben.
Weil die Tagesetappen sehr kurz gewählt wurden war es trotz
der fast täglichen Ortswechsel auch eine sehr entspannte Reise. Die kürzeste Etappe war rund 30km, die längste 280km.
So bleibt immer genügend Zeit sich nachmittags noch etwas anzuschauen.
Ostern 2011
Die erste große Reise mit dem Trigano Silver führt uns an die Ardéche, wo wir uns mit anderen Kanuten aus unserem Kanuverein treffen. Als Neuerung fahren wir am frühen Freitagabend, der ersten Osterreisewelle von NRW hinterher, noch ein kurzes Stück bis in die Eifel und übernachten dort. So haben wir den Kölner Ring schon mal hinter uns. Nächsten Tag weiter durch den Hunsrück, ein kurzes Stück Saarland bis nach Langres. Auch hier wieder eine Nacht. Um dann am nächsten Tag den Rest bis Chauzon zu fahren.
Rast irgendwo in der Bresse
Paddeln an der Ardéche war dieses Jahr eher mäßig. Es gab zu wenig Wasser. Also eher ein Wanderaufenthalt, Besuche kleiner Städtchen im der näheren Umgebung.
Ardéche von oben ist ja auch ganz nett, hier ein Belvedere zwischen Chauzon und Balazuc
Ein lange verschollener Wanderer ????
Die Brücke von Balazuc
Balazuc
Balazuc
Balazuc
Aubenas
Aubenas in Seitengassen
Villeneuve de Berg
St. Nazaire en Royans mit dem, das Dorf überpannende, Aquädukt.
St. Nazaire en Royans, der schöne Camping Municipal
St. Nazaire en Royans
St. Nazaire en Royans, Kayakrecycling
Route de Combe Laval. Eine spektakulär an eine senkrechte Felswand geklebte Straße. Empfang im Nebel.
Route de Combe Laval. Das Mäuerchen als psychologische Stütze.
Route de Combe Laval. Überquerung eines Breitengrades, wer hätte das hier erwartet?
Route de Combe Laval.
Crémieu, eine Zufallsentdeckung auf dem Weg von A nach B. Es war gerade Markt, eine Parkmöglichkeit für das Gespann war schnell gefunden. Und wir, nach einem kurzen Rundgang, einige schöne Eindrücke reicher.
Dole, viel zu schade um einfach daran vorbei zu fahren.
Dole
Hamburger Paddelwoche Mai 2010 Noch eine Nachlieferung. Ein paar Bilder die anläßllich der Hamburger Paddelwoche enstanden sind. Eine tolle Veranstaltung, die von 4 Hamburger Kanuvereinen ausgerichtet wird. So lernt man doch einige unbekanntere Ecken der Hansestadt kennen.
So ungefähr stellt man sich Hamburg doch vor.
Oder eher so?
Das kennt jeder, trotzdem nicht minder beeindruckend: Die Binnenalster mitsamt Rathaus
Und die Aussenalster mit Blick auf die Lombardsbrücken
Falsches Gewässer??? Nein, auch Gondeln fahren (oder gondeln??) jetzt auf den Alsterfleeten durch Hamburgs gute Stube. Oder besser durch die Gärten dieser Häuser des sozialen Wohnungsbaus entlang der Alster.
Doove Elbe beim Bergedorfer Kanu Club
Doove Elbe
Kanuwandern: Umtragen eines Siels
Auf dem Weg nach Allermöhe
Fast wie in Amsterdam: Hamburg-Allermöhe
Der Frühling gibt sich Mühe
Allermöhe
Ist doch sowieso schietegal wie dieses Boot heißt
Beliebte Position
Ostern 2010
So, jetzt noch schnell die Osterreise von 2010 nachliefern. Wir sind von zuhause auf direktem Weg wieder nach Chauzon auf den geliebten Campingplatz La Digue gefahren. Dieses Jahr wartet nur Helmut vom Kanuclub auf uns.
Nur noch ein paar Kilometer und wir sind da
Kurzer Stop bei Villeneuve de Berg
Barjac
Barjac
Die neue Kollektion
Ardécheschleife bei Sampzon
Einsatzstelle in Vogüe
Wo war das noch????
Zufriedenes Gesicht
Nach einigen schönen Kanutouren auf sehr guten Wasserständen wechseln wir unser Standquartier und den Fluß. Über kleine kurvige Straßen und noch kleinere Dörfer fahren wir nach Langeac am Allier.
Wir setzen um zum Allier, Hier kurzer Stop am Col du Mas l´Ayre
Mittelalterliches La Garde Guérin hoch oberhalb des Chassezac
Plateau bei La Garde Guérin
Schneebedeckte Berge sorgen für gute Wasserstände. Blick von La Garde Guérin.
Der Allier bei Prades, gleichzeitig Einsatzstelle für die Kanutour bis zum Campingplatz in Langeac
Prades Allier aufwärts gesehen, gleichzeitig Endpunkt der schwer zugänglichen Schluchtstrecke ab Monistrol d´Allier
Monistrol d´Allier, dieses Kraftwerk regelt die Wassermenge durch die Schlucht
Schluchteingang, rechts die Eisenbahn, die den Allier über weite Strecken begleitet.
Moderne Kirchenfenster in Brioude
Moderne Kirchenfenster in Brioude
Moderne Kirchenfenster in Brioude
Brücke über den Allier in Lavoûte-Chilhac
Hauptstraße von Lavoûte-Chilhac
Endlich mal in natura zu sehen: Der Dacia Duster
Nun geht es für uns wieder alleine weiter. Von Langeac fahren wir die kurze Strecke nach Vichy. Gegenüber der Stadt installieren wir uns auf dem Campingplatz und gehen nachmittags zu Fuß in die Stadt. Wir erleben eine mondäne Stadt mit Menschen im Sonntagsstaat. Wandelgänge und Häuser mit Stilelementen des Jugendstil. Dazwischen noch einige Klassiker französischem Automobilbaus, ausgestellt von einem Oldtimerclub.
Campingplatz in Vichy, die Sonne täuscht, es weht noch ein kräftiger kalter Wind.
Vichy, Wandelgänge
Vichy, Wandelgänge
Renault Dauphine
Citroën Traction Avant
Citroën DS
Vichy
Vichy, Wandelgänge
Vichy, Wandelgänge
Wieder mal eine Ostertour mit neuen Eindrücken. Der Allier ist ein landschaftlich sehr schöner Fluß ohne, in dem Bereich, allzu große Schwierigkeiten. Bleibt noch der Wunsch nach einer Befahrung der Schlucht und vielleicht des Oberlaufes oberhalb des Stausees von Langogne..........
September 2010
Mal wieder was neues, Frankreich im Herbst. Noch nie haben wir Frankreich im Herbst bereist, wir waren also gespannt wie es dort aussieht. Die üblichen Strecken, allerdings ab Nancy über die Landstraße bis Dôle, von dort Autobahn über Lyon bis St. Martin d´Ardéche.
Ardéche
Abendlicher Spaziergang mit Blick auf Aigueze:
Aigueze
Nächsten Tag Aigueze von innen, wessen Gesichter da wohl an der Wand hängen:
Aigueze
Aigueze
Dann weiter auf der Landpartie, mit einem Picknick im Hinterland der Céze:
Wie bei den Römern
Nach einigen Tagen und einer Befahrung der Ardéche Schlucht mit dem Kayak reicht es und wir fahren weiter nach Le Grau de Roi. Eine dieser 60er Jahre Retorten Feriensiedlungen. Begibt man sich dort an den Rand, wird es schlagartig wieder ländlich und wir landen auf dem Campingplatz L´Espiguette. Entgegen unserer üblichen Gewohnheiten ein Riesending von fast 2000 Stellplätzen. Aber geschickt eingeteilt fällt das nicht auf. Man hat direkten Zugang zu dem mehrere hundert Meter breiten Strand, mit dem Fahrrad geht es leicht bis ans Ende der Zufahrtstraße, dort wird es am Strand dann wirklich einsam:
Camping L`Espiguette
Campingplatz-Katze
Wieder weiter, wir wollen ja etwas sehen. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne die Launen unseres Autos gemacht. Nach knapp 30km Fahrt, mitten in den Weiten der Camargue, hat sich die Turbolader in einer dicken Rauchwolke und einem schwarzen Fleck auf der Straße zerlegt. Pfiffigerweise an einem Samstag.
Ende eines Turboladers (vermutlich Selbstmord)
Während der Wartezeit hatten wir also eine schöne Aussicht. Die in Frankreich bei Pannen vorgeschriebenen Warnwesten sind kleidsam, vor ein paar Tagen hatten wir noch eine auf der Straße gefunden. Auch die ist trés chic. Der Abschlepper bringt also Auto und Wohnwagen auf das Gelände des Abschleppdienstes. Unterwegs knallt unser Auto, weil es nicht richtig befestigt ist, auch noch gegen eine Befestigungshalterung auf dem Abschleppwagen, gut dass wir noch nicht wissen was das noch für einen Ärger geben wird. Von dort werden wir mitsamt Wohnwagen auf den Campingplatz in Arles gebracht.
Wir schauen uns also erst mal Arles an, gründlicher als wir es vor hatten. Gemütlich, übersichtlich
Die Arena
Seitenstraße ohne Touristen
Noch eine Treppe
Im Straßencafe, die Welt zieht an einem vorbei
Inzwischen wissen wir, dass der Schaden vor Ort reparabel ist und wir erhalten einen Leihwagen.
Der Leih-Kangoo
Abendliche Beschäftigung: Die Suche nach neuen Zielen
Auf in die Alpilles, ein Gebiet in dem man, ausser in den Sommermonaten (weil gesperrt Waldbrandgefahr), auch gut wandern kann. Ein Besuch in Les Baux, hochwasser- und feindessicher auf einem Plateau gelegen:
Les Baux
Les Baux, selbst an Garagen hat man schon gedacht
Viehzeugs
Pique nique ala Francaise mit dem Leih-Kangoo
Ein weiterer Ausflug führt uns zum Kloster von Montmajor. Die mächtige Anlage ist von Arles aus bereits zu sehen.
Dieser Anblick machte uns neugierig..... Montmajor von Arles aus gesehen
Der Turm von Montmajor
Innen alt und neu zusammen
Kapelle für das gemeine Volk
Arles, vom Turm aus gesehen, über die Sümpfe
Auf nach Beaucaire/Tarascon, beide Städte liegen einander gegenüber, getrennt durch der Rhône (der ist richtig, es heißt Le Rhône, also männlich).
Beaucaire ist doch etwas morbide....
Tarascon dagegen wehrhaft und neu renoviert
Und noch ein Kloster, Saint Roman, mitsamt Bergplateau hoch über der Rhône. Hier sollen in grauer Vorzeit Eremiten über die Welt nachgedacht haben.
Saint Roman
Mächtiger Fluß, der Rhône
Nun wohnen hier keine Eremiten mehr.
Der Scenic ist fertig und kann aus der Werkstatt mitgenommen werden, nach Begleichung der Reparaturkosten von schlappen € 2500,00.
Reisefertig machen
Den geplante Rest der Reise, Cote d´Azur und französische Alpen, können wir nicht mehr machen. Wir fahren also auf direktem Wege Richtung Norden. Übernachtung in der Nähe von Tournon.
Innenstadt von Tournon
Insgesamt hat es uns sehr gut zu dieser Jahreszeit gefallen. Alles ist noch erstaunlich grün, die Temperaturen sind sehr angenehm um etwas zu unternehmen. Nur abends verschwindet man doch früh im Wohnwagen da es sehr schnell kühl wird. Wir werden also wohl noch mal einen weiteren Anlauf starten.
August 2009
Schon lange wollten wir uns mal das Bauhaus ansehen. Nun, auf dem Rückweg von Prag lag das ja förmlich auf dem Weg.
Erster Eindruck
Na denn mal rein........
Beamtenlaufbahn???
Und schon ein Blick nach draußen
Und noch einer
Jetzt ist man schon draussen
Detail
Detail
Siedlung Dessau-Törten. Haus Typ 1 fast originalgetreu. Wird zukünftig Besuchern zugänglich gemacht.
Siedlung Dessau-Törten. Haus Typ??
Siedlung Dessau-Törten. Haus Typ?? Mit neuzeitlichem Standbild
Siedlung Dessau-Törten. Haus Typ??
Laubenganghaus Vorderseite
Laubenganghaus Rückseite
Detail
Eines der Meisterhäuser
Juni 2009
Wieder an die Ceze. Vorher noch das Pfingstwochenende mit dem Kanuverein nach Belgien. Dort gibt es neben Fritten auch noch so manch netten Fluss zum Paddeln.
Die Lesse
Diesmal ein anderer Campingplatz an der Ceze. Le Ran du Chabrier hat einen anderen Eigentümer und eine andere Ausrichtung (so in Richtung Swingerclub). Daher schottet man sich dort ein wenig ab mit der Folge, dass viele Ausgänge zu den Wanderwegen abgesperrt wurden und manche Mitcamper mir (obwohl eingeschriebener Gast) unbequeme Fragen nach der Legitimation (das ist hier Privatgelände) stellen. Nach zwei Nächten reichte es dann, einmal über den Berg, zum Nachbarcampingplatz. Viel angenehmer, keine blöden Fragen und nur der halbe Preis.
Chateau Fereyrolles, Namensgeber für den Campingplatz
Hier gehts lang
Stellplatz im Grünen, was will man mehr.
Malereien der hübschen Art im Toilettenhaus
Abendstimmungen
Wandern ohne überflüssigen Ballast
Irgendwo im Nichts
Oh, hier wohnte wohl doch mal jemand....
Die Ceze lädt zu einem Bad ein
Es sah schlimmer aus als es hinterher kam.
Ostern 2009:
Zusammen nach Frankreich. Ins Zentralmassiv und an die Ardéche. Vorab, wir hatten viel Regen, was tolle Wasserstände zum Paddeln zur Folge hatte. Aber eben auch manche Besichtigung bei bedecktem Himmel.
Ansicht in Agde (nicht Cap d´Agde)
Schleusen von Fonserannes.
St. Guilhem le Désert im Regen
Der Campingplatz in Nant. Kaum haben wir aufgebaut traut sich die Sonne heraus.
Ein Morgen in den Cevennen.
Schnee gabs auch.
Le Pont de Montvert, noch verschlafen.
Sommer 2008
Wildwasserwoche JEM 2008 in Eygliers:
Auf dem oberen Verdon
Ubaye, Le Martinet - Le Lauzet
Ubaye, Spiel in der Walze, bis zum.....
Umfallen.
Durance, mal einhändig im C1. Bis die Rabioux uns trennte.
Ceze:
Wandern im Tal der Ceze
Wandern im Tal der Ceze
Wandern im Tal der Ceze
Campingplatz Ran du Chabrier
Montclus
Lavendel
Alpen:
Les Demoisielles Coiffees
Die Rabioux Walze. Hier hat die Durance schon so manchem Paddler gezeigt wo seine Grenzen sind.
Stillgelegte Bahnstrecke hoch über dem Fluss Ubaye
Stillgelegte Bahnstrecke hoch über dem Fluss Ubaye mit atemberaubenden Tiefblicken
Ostern 2008
Ardéche:
Mal zu Fuß
Auf leichtem Wildwasser
Vogüe, noch verschlafen
bei Chauzon
Callanques:
Alpen:
Entrevaux von oben
Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo
Rast am Col de Turini: Ob es hier wohl Leckeres gibt????
Rast am Col de Turini: Oder vielleicht hier ????
Wieder nichts zu fressen!! Und tschüss....
Paris 2007
Anlässlich der goldenen Hochzeit von Thomas´Eltern machen wir eine gemeinsame Reise nach Paris. Nachfolgend ein paar Impressionen:
Am Anfang: Notre Dame
Dann der Louvre, nur von aussen. Sind wir fertig!!!!!
Brücke Bir Hakim
Pause mit Hintergrund
Sacre Cœur, natürlich
Loire 2007:
Azay le Rideau
Sozialer Wohnungsbau (bis zur Revolution) in Chenonceaux
Etwas bescheidener gehts auch in Sully
Sonnenaufgang in Gien
Unser transportables Schloß auf dem Camping Municipal von Azay le Rideau
Wohnwagen:
Elektroversorgung erneuert:
Die originale Stromversorgung ist durch Ergänzungen überfordert
Nun 2 getrennte Verteilungen für 230V und 12V und ein stabilisiertes Netzgerät für die Versorgung der 12V Verbraucher.
Tropfkanten nachgerüstet:
Übergang Bugteil > Seitenwand
Seitenwand > Heckwand (Polyesterteil):
Busvorzelte:
Paddeln:
Für Großgewässer und Gepäcktouren: Pietsch&Hansen Oland
Unterwegs auf der Ubaye (F) mit: Eskimo Diablo
Erste Paddelversuche mit dem Finkenmeister auf dem Edersee
Fahrrad:
Flevobike beim Rapido Wochenende in Winterswijk
Flevobike: Auch fahren gelingt damit (nach einiger Übung).